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Binance warnt vor Front-End-Angriffen auf Krypto-Medienplattformen

Binance warnt vor Front-End-Angriffen auf Krypto-Medienplattformen

Published:
2025-06-23 16:46:52
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In den letzten 48 Stunden wurden führende Kryptowährungs-Medienplattformen wie CoinMarketCap und Cointelegraph Ziel einer neuen Welle von Cyberangriffen. Die Angreifer nutzen bösartige Front-End-Code-Injektionen, um betrügerische Pop-ups anzuzeigen, die Wallet-Connect-Anfragen oder Token-Startankündigungen imitieren. Binance-Gründer Changpeng Zhao hat die Nutzer vor diesen Bedrohungen gewarnt und betont, wie wichtig es ist, den menschlichen Faktor bei solchen Sicherheitsverletzungen zu berücksichtigen. Diese Angriffe unterstreichen die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen in der Krypto-Branche und die Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit seitens der Nutzer und Plattformen.

Front-End-Angriffe zielen auf große Krypto-Medienplattformen ab

Eine neue Welle von Cyberangriffen zielt auf Kryptowährungs-Medienplattformen ab, wobei CoinMarketCap und Cointelegraph innerhalb von 48 Stunden Opfer wurden. Die Angriffe nutzen bösartige Front-End-Code-Injektionen, die Pop-ups anzeigen, die Wallet-Connect-Anfragen oder Token-Startankündigungen nachahmen. Binance-Gründer Changpeng Zhao warnte Nutzer vor dem menschlichen Faktor bei diesen Verstößen und betonte die Notwendigkeit von Wachsamkeit bei der Autorisierung von Wallet-Verbindungen.

Die Kompromittierung von CoinMarketCap führte dazu, dass 39 Wallets etwa 18.500 US-Dollar verloren, bevor die Bedrohung neutralisiert wurde. Die Plattform hat zugesagt, betroffene Nutzer zu entschädigen. Cointelegraph erlebte einen ähnlichen Angriffsvektor, bei dem die Täter Audit-Siegel fälschten, um einen betrügerischen Token-Start zu bewerben. Die Gesamtverluste sind noch nicht quantifiziert, da die Untersuchungen andauern.

Das Sicherheitsunternehmen Certik stellt fest, dass diese Vorfälle einen breiteren Trend in der kryptowährungsbezogenen Cyberkriminalität widerspiegeln, bei dem Angreifer zunehmend die menschliche Psychologie ausnutzen anstatt technischer Schwachstellen. Die Branche steht vor wachsenden Herausforderungen, das Vertrauen der Nutzer zu erhalten und gleichzeitig ausgeklügelte Social-Engineering-Taktiken zu bekämpfen.

Chainlink gibt 149 Mio. $ LINK auf Binance frei – Marktspekulationen nehmen zu

Chainlink hat im Rahmen seines seit 2022 bestehenden quartalsweisen Freigabeprozesses 17,875 Millionen LINK-Token im Wert von etwa 149 Millionen US-Dollar freigegeben. Der Großteil dieser Token wurde an Binance überwiesen, was aufgrund der potenziellen Marktauswirkungen auf großes Interesse bei Investoren stößt.

Die Zuflüsse an Börsen fielen mit einem Preisrückgang von 7,4 % zusammen, wodurch LINK auf 11,4 US-Dollar fiel – den niedrigsten Stand seit April. Analysten weisen darauf hin, dass dieses Muster vergangenen Freigaben ähnelt, bei denen anfänglicher Verkaufsdruck von einer Preiserholung gefolgt wurde. Daten von IntoTheBlock zeigen, dass diese Woche LINK im Wert von 225 Millionen US-Dollar an Börsen transferiert wurde, darunter eine 25-Millionen-US-Dollar-Überweisung, die von Whale Alert gemeldet wurde.

Trotz kurzfristiger Volatilität stärkt Chainlinks etablierte Position im DeFi- und Oracle-Bereich das langfristige Vertrauen der Investoren. Historische Daten zeigen, dass auf die bisherigen elf Freigaben Preissteigerungen folgten, was auf potenzielle Aufwärtsbewegungen hindeutet.

|Square

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